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Wärmetauscher zur Beheizung des Pools

Mit einem Wärmetauscher können Sie die Wärme eines Heizkessels, einer Zentralheizung, einer Wärmepumpe oder von Solarkollektoren als Schwimmbadheizung nutzen. Mit einem Wärmetauscher haben Sie also die Möglichkeit, das ganze Jahr über zu schwimmen. Achten Sie bei der Auswahl eines Wärmetauschers auf das Material des Innenraums und die erforderliche Leistung bei der Temperatur der Quelle, die Sie für die Erwärmung des Wassers verwenden werden.

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Wärmetauscher zur Beheizung des Pools

Kurz gesagt, ein Wärmetauscher ist ein Gerät, das die (vom Heizkessel erzeugte) Wärme an das Poolwasser überträgt. Bei dieser Art von Poolheizung kommen also das Wasser aus dem Kessel und das Wasser aus dem Pool zusammen. Es ist nicht die billigste, aber die zuverlässigste Art, Ihr Schwimmbecken zu beheizen. Mit dieser Art von Heizung ist es möglich, das ganze Jahr über zu schwimmen. Mit einer normalen Poolwärmepumpe, einer Intex-Wärmepumpe, einer Elektroheizung oder Solarkollektoren ist dies oft kaum möglich.


Vor- und Nachteile eines Wärmetauschers

    • Die zuverlässigste Art zu heizen
    • Relativ schnelles Aufheizen
    • Möglichkeit zum Schwimmen das ganze Jahr über
  • Eine fachgerechte Installation wird empfohlen
  • Hoher Energieverbrauch

Einbau eines Wärmetauschers für ein Schwimmbad

Es gibt einige Regeln, die Sie beachten müssen, um sicherzustellen, dass der Wärmetauscher des Schwimmbeckens seine Aufgabe richtig erfüllt:

  1. Es ist ratsam, einen Wärmetauscher von einem Fachmann einbauen zu lassen
  2. Das Wasser aus dem Heizkessel sollte gegen den Strom durch das Gerät fließen. Dadurch wird die Effizienz erheblich gesteigert
  3. Je schneller das Wasser durch die Wärmepumpe fließt, desto geringer ist der Wirkungsgrad. Achten Sie auf die Mindestdurchflussmenge.


Worauf sollten Sie beim Kauf eines Wärmetauschers achten?

Natürlich kauft man nicht jeden Tag einen Poolwärmetauscher. Möglicherweise wissen Sie also nicht genau, worauf Sie achten müssen. Wir erklären Ihnen gerne die Unterschiede.

  • Material des Wärmetauschers: Im Allgemeinen ist ein Wärmetauscher aus Titan die beste Wahl für Ihren Pool. Das liegt daran, dass ein Titan-Wärmetauscher weniger vom Poolwasser beeinflusst wird. Besonders für Salzwasserpools ist ein Titan-Wärmetauscher eine gute Wahl.
  • Leistung des Wärmetauschers: Die Leistung wird durch die Länge des Wärmetauschers und die Temperatur des einströmenden Wassers bestimmt. Die Leistung eines Pool-Wärmetauschers kann zum Beispiel 20 kW (bei 82 Grad Kesselwasser) und 12 kW (bei 60 Grad Kesselwasser) betragen. Lesen Sie die Produktbeschreibung sorgfältig durch, um festzustellen, welchen Wärmetauscher Sie benötigen.
  • Verwendung eines Bypasses: Mit einem Bypass wird der Durchfluss zu einem Wärmetauscher oder einer Wärmepumpe geregelt. Ein Bypass sorgt dafür, dass der Durchfluss und damit die Wärmeleistung des Wärmetauschers optimal ist. Er sorgt dafür, dass die Effizienz Ihres Wärmetauschers voll ausgeschöpft wird.
  • Größe des Schwimmbeckens: Je größer das Schwimmbecken, desto größer der Wärmetauscher. Für jeden Wärmetauscher geben wir an, bis zu welcher Beckengröße dieser Wärmetauscher geeignet ist.

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Paul, Velserbroek

05-03-2025 |

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