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Sie können es sich vorstellen: Sie liegen auf Ihrer Luftmatratze, während der Roboter unter Ihnen durchfährt und jeden Winkel des Pools schrubbt. Einschließlich der breiten begehbaren Treppe und der schönen flachen Liegefläche, auch "Plage" genannt. Aber sobald der Poolroboter beschäftigt ist, werden Sie feststellen, dass er diese Stellen überspringt oder kurz darauf reitet und sofort wieder umdreht. Ist der Roboter faul? Nein. Das hat mit der Schwerkraft und der Wassertiefe zu tun. In diesem Artikel erklären wir, was Sie von einem Poolroboter erwarten können und was nicht.
Die meisten Einbau-Pools haben heutzutage eine schöne begehbare Treppe.
Ein 'Plage' ist das schöne flache Plateau, oft 10 bis 40 cm tief, wo man sich im Wasser sonnen kann. Für Menschen fantastisch, für Roboter eine No-go-Zone. Ein Poolroboter braucht eine Mindestwassertiefe, um zu funktionieren, normalerweise etwa 40 bis 50 Zentimeter. Wenn der Roboter auf einem zu flachen Platz fährt, erhebt sich die Spitze über das Wasser. Er saugt dann Luft anstelle von Wasser an. Dies führt dazu, dass die Saugkraft nachlässt und der Roboter aus Sicherheitsgründen anhält oder eine Fehlfunktion auslöst.
Da der Roboter diese speziellen Stellen oft nicht richtig erreichen kann, gibt es eine ideale Ergänzung zu Ihrer Ausrüstung: den elektrischen Poolsauger. Dabei handelt es sich im Grunde um eine Art "Krümelsauger" auf einem Stock. Sie gehen einfach an den Stufen und der Plage entlang und saugen den Schmutz und Sand auf.
Hinweis: Ist Ihr Schwimmbecken sehr flach? Also unter 15 bis 20 Zentimeter? Dann wird auch der manuelle Staubsauger nicht ausreichen. Denn auch er muss komplett unter Wasser stehen, sonst geht der Motor kaputt. Ist die Tiefe zu gering, sollten Sie sich für die manuelle Poolreinigung entscheiden: Bürsten Sie zum Beispiel den Sand bis zum tiefen Ende.
Fazit: Ein Poolroboter ist der König für den Boden, die Wände und die Wasserlinie im tiefen Ende. Aber für die begehbare Treppe und die flache Wasseroberfläche braucht er oft Hilfe.