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Sie haben Ihren neuen Poolroboter eingeschaltet, er dreht brav seine Runden, aber wenn Sie genau hinschauen, sehen Sie etwas Ärgerliches: Am oberen oder hinteren Ende des Roboters wird eine feine "Rauchwolke" zurück ins Wasser geblasen. Oder das Schwimmbecken scheint sauber zu sein, aber eine Stunde später befindet sich eine weitere braune Staubschicht auf dem Boden. Ist Ihr Roboter kaputt? Nein, absolut nicht. Er tut genau das, was er tun soll, aber er hat einfach die falsche "Brille" auf. In diesem Artikel erklären wir Ihnen, wie Sie auch den letzten Rest Feinstaub, wie abgestorbene Algen oder Wüstensand, aus Ihrem Schwimmbecken entfernen können.
Um zu verstehen, warum Ihr Roboter Staub aufwirbelt, müssen Sie wissen, wie Filter funktionieren. Die Löcher in einem Filterkorb werden in Mikrometern gemessen.
Die meisten Roboter sind serienmäßig mit einem "Grobfilter" ausgestattet. Saugt der Roboter sehr feinen Staub auf, der kleiner als 100 Mikrometer ist? Dann wird dieser Staub durch den Filter geblasen, und der leistungsstarke Motor bläst ihn hinten in das Becken zurück. Er wird also bewegt, nicht aufgesaugt.
Natürlich gibt es für alles eine Lösung. So auch für den feinsten Schmutz in Ihrem Pool.
Sie haben keine Lust, mit losen Filtern oder Chemikalien zu jonglieren? Dann ist die Innovation von Beatbot genau das Richtige für Sie. Der Beatbot AquaSense Pro ist der erste Roboter mit einem eingebauten Wasserreinigungssystem:
Fazit: Staubwolken hinter Ihrem Roboter sind frustrierend, aber leicht zu beheben. Oft reicht der Kauf eines Satzes Feinfilterpatronen aus, um aus einem "ausreichend sauberen" einen "kristallklaren" Pool zu machen. Möchten Sie sich nicht mehr selbst um den feinen Schmutz kümmern? Dann steigen Sie auf den Beabot Pro um!