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Sie möchten Ihren Feuerschalengrill ohne viel Aufhebens und ohne Rauch anzünden, damit er lange warm bleibt und Sie keinen Streit mit den Nachbarn bekommen? Lesen und sehen Sie in diesem Ratgeber, wie es geht.
Lieber schauen als lesen?
Wir beginnen mit der Art des Holzes. Es ist sehr wichtig, dass Sie ofengetrocknetes Holz wie Buche oder Eiche verwenden. Das brennt nicht nur lange, sondern gibt auch viel Wärme und einen guten Geschmack und Geruch an Ihr Essen ab.
Als Nächstes gehen Sie zur Stapelmethode über. Wir verwenden dafür die Blockhausmethode. Damit erhalten Sie den meisten Sauerstoff zwischen Ihrem Holz. Und für ein Feuer braucht man Sauerstoff. Bei der Blockhausmethode schichtet man das Holz auf, indem man zwei Querblöcke hinlegt und zwei weitere Querblöcke darauf legt. Das macht man in etwa drei bis vier Schichten. Dann füllst du sie mit Holzspänen, damit wir sie anzünden können. Sie wollen optimale Ergebnisse? Dann drehen Sie die Holzspäne immer ein wenig auf, damit sie etwas mehr Sauerstoff bekommen. Dann brennen sie besonders gut!
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Beginnen Sie mit einem kleinen Feuer. Lassen Sie dieses kleine Feuer etwa eine halbe Stunde lang brennen, damit sich die Platte leicht erwärmen kann. Dadurch wird sichergestellt, dass sich die Platte leicht nach innen wölbt und nicht nach außen. So kann das Fett ins Feuer und nicht auf die Terrasse laufen. Das ist natürlich eine Verschwendung.
Je nach Dicke Ihrer Grillplatte und der Außentemperatur variiert die Aufheizzeit von einer halben Stunde im Sommer bis zu einer Stunde im Winter. Aber geben Sie ihr Zeit!
Sobald Ihre Grillplatte heiß ist, können Sie sie mit etwas Öl einreiben. Gießen Sie einfach etwas Öl auf die Grillplatte und reiben Sie sie mit einem Tuch ein. Jetzt sind Sie bereit, mit dem Grillen zu beginnen.