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Es gibt nichts Schöneres, als an einem heißen Tag in einen kristallklaren Pool zu springen. Aber fairerweise muss man sagen, dass das Wasser nicht von selbst sauber bleibt. Besonders in einem Auffüllpool (wie Intex oder Bestway) kann das Wasser schnell grün werden, wenn Sie nicht aufpassen. Zum Glück muss die Poolreinigung nicht zum Tagesjob werden. In diesem Artikel stellen wir Ihnen drei Möglichkeiten vor, wie Sie Ihren Pool pflegen können: von der klassischen manuellen Reinigung bis hin zu den neuesten kabellosen Geräten, die Ihnen die Arbeit abnehmen.
Die Grundlage für klares Schwimmbadwasser ruht auf drei Säulen: Umwälzung (Strömung), Filterung (die Pumpe) und Desinfektion (Chemie). Viele Menschen denken, dass sie damit fertig sind. Leider! Diese drei Komponenten töten Bakterien und filtern Schwebstoffe, aber sie entfernen keine schweren Verunreinigungen (Sand, Blätter) vom Boden. Wenn dieser zurückbleibt, ist er Nahrung für Algen. Das Ergebnis? Ein grüner, glatter Boden. Dem wollen Sie zuvorkommen!
Auch wenn Sie den teuersten Roboter kaufen, brauchen Sie immer diese Grundausstattung. Und warum? Weil Schmutz, der auf dem Wasser schwimmt, herausgeschöpft werden muss, bevor er auf den Boden sinkt.
Tipp vom Fachmann: Haben Sie ein rechteckiges Schwimmbecken? Achten Sie besonders auf die Ecken. Dort steht das Wasser oft still und dort wachsen die Algen am schnellsten.
Empfehlungen für Aufstellpools: Reinigungskits.
Früher mussten Sie mit einem Gartenschlauch herumhantieren oder einen Schlauch an Ihre Pumpe anschließen, um zu saugen. Das gehört jetzt der Vergangenheit an.
Für Aufstellpools bis zu einer Größe von etwa 10 m² ist ein elektrischer Handstaubsauger (batteriebetrieben) ideal. Sie befestigen ihn an einem Griff, schieben ihn über den Boden und er saugt den gesamten Sand und Schmutz in seinem eigenen Filterbeutel auf. Er funktioniert wie ein Staubsauger, nur unter Wasser.
Beste Auswahl:
Sie haben keine Lust, selbst zu schrubben? Dann ist ein Roboter die Lösung. Bei Aufstellpools unterscheiden wir zwischen zwei Typen. Es ist wichtig, den Unterschied zu kennen, damit Sie nicht enttäuscht werden.
Typ A: der "mobile Staubsauger" (Budget): Das sind kompakte Roboter (wie die Modelle Kokido Manga oder Bestway), die nach dem Zufallsprinzip über den Boden fahren und den Schmutz aufsaugen.
Typ B: der "aktive Schrubber", der neue Standard für Aufstellbecken. Während ältere preisgünstige Modelle oft nur saugen, verfügt dieser Intex ZX500 über rotierende Bürsten (2 Stück). Er poliert den Boden und die Seiten, während er saugt.
Wie auch immer Sie sich entscheiden: Stellen Sie sicher, dass Sie die Grundausstattung (Schöpfnetz) zu Hause haben. Viel Spaß beim Schwimmen!