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Immer mehr Menschen entscheiden sich für die Salzelektrolyse anstelle der herkömmlichen Chlortabletten. Das Wasser fühlt sich weicher an, man hat keinen Chlorgeruch und es ist einfacher zu pflegen. Aber dann kommt die große Frage: "Kann mein Poolroboter mit dem salzigen Wasser umgehen?" Wir verstehen die Bedenken. Elektronik und Salzwasser sind normalerweise keine Freunde. In diesem Ratgeber erklären wir, wie es ist, und geben die Goldene Regel, damit Ihr Roboter jahrelang gut funktioniert.
Wir möchten darauf hinweisen, dass es einen wichtigen Unterschied zwischen "Meerwasser" und "Poolwasser" gibt:
Die Gefahr besteht nicht, wenn der Roboter im Wasser ist, sondern wenn er austrocknet. Der Schaden tritt nur auf, wenn Sie ihn herausnehmen und nicht richtig reinigen. Wenn Salzwasser austrocknet, kristallisiert das Salz aus. Diese winzigen Salzkristalle sind rasiermesserscharf und korrosiv. Diese Salzkristalle fressen sich in die Gummidichtungen, Schienen und Bürsten.
Haben Sie einen Salzwasserpool? Wenn ja, gibt es eine Regel, die Sie für heilig erklären sollten: Spülen Sie den Roboter und den Filter nach jeder Reinigung sofort mit frischem Leitungswasser ab. Es reicht aus, mit dem Gartenschlauch über die Innen- und Außenseite zu fahren, um die Salzschicht abzuspülen, bevor sie austrocknen kann. Tun Sie das regelmäßig? Dann wird Ihr Roboter so lange halten wie in einem gechlorten Pool.
Bei der neuen Generation von kabellosen Robotern ist die Spülung noch wichtiger. Und warum? Wegen der Ladepunkte. Diese Roboter haben an der Außenseite Kontaktpunkte aus Metall oder eine magnetische Verbindung. Wenn beim Anschließen des Ladegeräts Salzwasser auf diesen Stellen verbleibt, kommt es zu beschleunigter Korrosion.
Fazit: Sie können getrost einen Beatbot, Dolphin, Aquaforte oder Wybot für Ihren Salzwasserpool kaufen. Die Technologie kann damit umgehen. Die Lebensdauer liegt jedoch in Ihrer eigenen Hand: Nach dem Schwimmen sollten Sie duschen. Das gilt für Sie, aber auch für Ihren Roboter!