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Wir hören es oft: "Ich möchte einen Poolroboter, aber die Strompreise sind schon so hoch." Ein logischer Gedanke, aber technisch nicht korrekt. Denn wenn Sie keinen Poolroboter einsetzen, werden Sie am Ende des Sommers wahrscheinlich teurer sein. In diesem Ratgeber erklären wir Ihnen, wie das ist, berechnen die genauen Kosten für Sie (Sie werden überrascht sein!) und sagen Ihnen, warum die neue Generation von kabellosen Robotern in dieser Hinsicht die Nase vorn hat.
Um zu verstehen, warum ein Roboter wirtschaftlich ist, muss man wissen, was die Alternative kostet.
1. Auf die altmodische Art (manuell oder hydraulisch) Verwenden Sie einen Staubsauger, den Sie an den Skimmer anschließen? Dann muss Ihre Poolpumpe auf Hochtouren laufen, um genügend Saugkraft zu erzeugen.
2. Der elektrische Poolroboter, ein elektrischer Roboter, arbeitet völlig unabhängig mit Niederspannung (oft 24 Volt). Er hat seine eigenen, sehr effizienten Motoren.
Fazit: Ein Poolroboter verbraucht also 5 bis 6 Mal weniger Strom, als wenn Sie Ihre Poolpumpe die Arbeit machen lassen.
Das ist der Punkt, den die meisten Menschen (und sogar einige Experten) nicht berücksichtigen. Die größten Kosten für Ihren Pool sind nicht die Pumpe, sondern die Heizung.
Ein Poolroboter hat einen eigenen Filterkorb oder eigene Filterpatronen. Er fängt Verunreinigungen auf, bevor sie in den Sandfilteranlagen gelangen.
Machen wir die Probe aufs Exempel mit einem realistischen Szenario für eine niederländische Schwimmbadsaison (Mai bis September, 20 Wochen). Wir gehen von 2 Reinigungen pro Woche aus.
Durch den geringen Verbrauch eines Poolroboters sind die Energiekosten pro Saison vernachlässigbar.
Ja. Die neueste Generation von Robotern (wie der Beatbot oder Wybot) wird mit einer Batterie betrieben. Obwohl das Aufladen Strom kostet, verfügen diese Roboter oft über eine künstliche Wegfindung. Anstatt wahllos herumzufahren (wie ältere Modelle), scannen sie das Bad und reinigen in effizienten Bahnen. Dadurch sind sie schneller fertig und verbrauchen unterm Strich weniger Energie pro Quadratmeter.
1. Die intelligenteste Wahl (kabellos & AI): Beatbot AquaSense 2 Pro dank seiner intelligenten Navigation ist er superschnell. Weniger Betriebsstunden = weniger Strom.
2. Die beste preisgünstige Wahl (kabellos): Wybot S2 Für kleinere Pools. Er lädt sich schnell auf und tut genau das, was er tun muss, und das zu einem günstigen Preis.
3. Das bewährte Kraftpaket (Kabel): Dolphin Zenit 20 Pro ist äußerst zuverlässig, und dank der "aktiven Bürstung" benötigen Sie nur selten einen zweiten Durchlauf. Effizienz auf höchstem Niveau.
Lassen Sie sich nicht von den Energiekosten abhalten. Im Gegenteil: Ein Poolroboter ist eine Investition, die sich durch die Einsparung von Wasser, Wärme und Chemikalien bezahlt macht. Und seien wir mal ehrlich: Für die paar Euro Stromkosten gehen Sie doch auch nicht mit einem Schöpfnetz zur Arbeit, oder?